Abmahngefahren – Abmahnungen im Vertrieb und Marketing

Abmahngefahr im Vertrieb und Marketing

Heute Morgen ist mir beim Sortieren meiner E-Mails, eine E-Mail besonders aufgefallen, die normal eine Abmahnung verdient hat. Es scheint sich um einen mutigen E-Mail-Versender zu handeln, der keine Angst vor einer Abmahnung hat. Oder setzt der E-Mail-Versender einfach auf den mangelnden Zeitfaktor des Empf├Ąngers, die keine Lust haben aus einer Maus einen Elefanten zu machen?

Update: Dieser Bewusstmacher wurde erstmalig im April 2013 in Form einer Tagesberichtsestattung ver├Âffentlicht und feiert sein 10-j├Ąhriges Jubil├Ąum. Leider ist die Aktualit├Ąt des Artikel immer noch gegeben und die beschriebene Vorgehensweise ist noch immer g├Ąngige Praxis. Im letzten Absatz finden Sie eine Erg├Ąnzung hinsichtlich der Gefahr Abmahnungen zu erhalten.

Ist der Versand einer E-Mail ohne schriftlicher Einwilligung (Double-Opt-In) nur eine Maus, weil sich viele Unternehmen nicht an die Gesetze halten? Wie ich immer wieder feststellen muss, ist es f├╝r viele Unternehmen fast selbstverst├Ąndlich, ohne vorherige Einwilligung (Double-Opt-In) eine E-Mail zu versenden.

Grunds├Ątzlich sollte dem versendenden Unternehmen eine Lehre erteilt werden, da sich unser Unternehmen auch an die Gesetze h├Ąlt. Obwohl wir ├╝ber 1000 Willensbekundungen f├╝r einen E-Mail-Newsletter haben, leider nicht in Form eines rechtskonformen Double-Opt-In┬á (Wir arbeiten aktuell daran), versenden wir keine E-Mails / keinen Newsletter ohne Double-Opt-In. Der Versender in unserem Fall hat Gl├╝ck gehabt, da sich noch kein Abmahngeier (Rechtsanwalt, der eine Abmahnung als Gesch├Ąftsmodell ansieht) bei uns gemeldet hat, um uns vorzuschlagen, die Abmahnkosten zu teilen (g├Ąngige Praxis!).

Beim Versender handelt es sich um ein Unternehmen, welches auf seine Dienste aufmerksam machen wollte. Als Referenz gibt das Unternehmen unsere diesw├Âchige Messeteilnahme auf der IT&Media an. Das Unternehmen, welches um uns wirbt, ist Anbieter von Datenschutz-Dienstleistungen, ist selbst Aussteller der Messe und f├╝hlt sich evtl. hinsichtlich der unerlaubten E-Mail (fehlendes Double-Opt-In) im Recht. Oder handelt das werbende Unternehmen einfach unbewusst, ohne ├╝ber die Abmahngefahr informiert zu sein? Unbewusstes Werben ist oft ein Ergebnis von Aktionismus. Mit einem Marketing- und Aktionsplan beugen Sie derartig misslungene Aktionen vor.

In unserem Artikel ├╝ber das Corporate Identity (CI) haben Sie praxisnahe Tipps erhalten.

Dieses „So-Nicht-Beispiel“ zeigt auf, wie wichtig es ist, den Punkt Unternehmensverhalten, aus der CI-Formel (CI = Design, Kommunikation, Verhalten) nachhaltig zu leben und sicherzustellen.

Viele kennen meine Ausf├╝hrungen in Form des Vertrauenskreis, mit dem ich immer wieder bewusst mache, dass ohne Vertrauen und ohne Glaubw├╝rdigkeit, kein ernsthaftes Interesse zu erzeugen ist. Ein nachhaltiges Corporate Identity (CI), kann Sie in diesen Punkten messbar unterst├╝tzen. Eine E-Mail ohne vorherige Einwilligung (Double-Opt-In) wirft einen Schatten auf Ihr Unternehmen und auf Ihr Corporate Identity (CI).

Wie denken Sie ├╝ber das werbende Unternehmen?

Ein Unternehmen, das sich im Bereich Datenschutz positioniert, wirbt nicht gesetzeskonform, auf eine Art und Weise, wie es viele Unternehmen bewusst tun. Wo man bei den unwissenden Unternehmen, bei einer E-Mail ohne vorheriger Genehmigung (Double-Opt-In) noch dar├╝ber hinwegschauen k├Ânnte, welches Bild entsteht von dem Datenschutz-Experten? Welcher erste Eindruck vom werbenden Unternehmen ist durch das bewusste Ignorieren der Gesetze entstanden? Handelt es sich hier um ein nachhaltig gelebtes Corporate Identity (CI) oder sollen wir vom Mut, eine Abmahnung zu kassieren, beeindruckt sein?

Der Tiefpunkt dieser misslungenen, eher sch├Ądlichen Ma├čnahme war zudem der Inhalt, indem ein Serienbrief als Anlage beigef├╝gt wurde. F├╝hle ich mich individuell angesprochen, oder wurde ich Teil einer Quick-and-Dirty-Massen-Mailing-Aktion? Siehe hierzu unseren Artikel zum Thema Individualit├Ąt.

Wer empfehlen Ihnen von dieser Art der Werbung gro├čen Abstand zu halten und zeigen Ihnen gerne professionelle und seri├Âse Wege auf!

Welche unbewussten Abmahngefahren existieren, Stand heute, in ihrem Hause?

In diesem Artikel haben wir ├╝ber Abmahngefahren im E-Marketing aus der Praxis berichtet. Nat├╝rlich gibt es Abmahngefahren auch im Telefonmarketing. Durch die DSGVO sind umfangreiche Abmahngefahren hinzugekommen.

Grunds├Ątzliches Risiko f├╝r Abmahnungen aufgrund des Datenschutzes

Eine Vielzahl von Impulsen und Tipps, aufgrund der DSGVO, welche die Datensicherheit und den Datenschutz sicherstellen sollen, finden Sie auf unserem IT-Portal, in der Kategorie DSGVO

Abmahngefahr bei E-Mailversand

F├╝r die Kennzeichnung von kommerziellen E-Mails gibt es Pflichten, welche wir in dem Artikel unseres IT-Portals umfangreich erl├Ąutert haben, siehe: https://it-wegweiser.de/e-mail-signatur/

Social Media Gefahr f├╝r Abmahnungen

Sofern Social-Media-Kan├Ąle, dazu geh├Âren Social Media Profile, Social Media Gruppen bzw. Communitys oder Social Media Landing-Pages (Fanseite oder Unternehmensseite), kommerziell betrieben werden, so m├╝ssen Sie an der dortigen Stelle einen Impressum-Hinweis einf├╝gen.

Empfehlung: ├ťberpr├╝fen Sie Ihre Social Media Profile auf den jeweiligen Ebenen (Profil, Seite, Gruppe, Community), auf allen Plattformen, auf denen Sie bislang aktiv waren, z.B. Facebook, Xing, Instagram, LinkedIn, etc.)

Ungew├╝nschte Nutzung von Social Network Kontaktdaten

Das Ziel von Kontaktsammlern auf Social-Media-Plattformen, bzw. Social Networks ist es oft, an die pers├Ânliche E-Mail-Adresse von gewissen Ansprechpartnern in Unternehmen zu gelangen. Kaum wurde eine Kontaktverbindung best├Ątigt, erfolgt schon der Versand einer E-Mail, an die dadurch bekannt gewordene E-Mail-Adresse. So einfach soll dies jedoch nicht sein. Es gibt Rechtsanw├Ąlte, die davor warnen, dass das Einverst├Ąndnis im Social Web verbunden zu sein, nicht mit dem E-Mail-Zustellungseinverst├Ąndnis gleichzusetzen ist (Double-Opt-In).

Tipp: Schreiben Sie nicht einfach Ihre neuen Social Network Kontakte an, sondern bitten Sie zuvor um Einverst├Ąndnis, indem Sie ein Double-Opt-In Angebot unterbreiten, so wie wir es in unsrerer Community sehr mehreren Jahren, unaufdringlich anbieten, siehe: http://www.verkaufshilfe.net/infoservice

Drei Gr├╝nde Abmahnungen aufgrund Ihrer Internetseite zu erhalten

Impressumspflicht

Welche Informationen in einem Impressum genannt werden m├╝ssen, erfahren Sie auf dieser Seite. https://www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/209.html

Tipp: Der obige Anbieter bieten ebenso einen kostenlosen Impressum-Generator an.

Internetseiten-Speicherprozesse Cookies

Hier├╝ber haben wir umfangreich auf unserem Blog f├╝r Internettechnik – und Marketing berichtet, siehe: https://internetniederlassung.de/cookie-tracking/

Verwendung von Analysetools mit dem Betrieb au├čerhalb Europas

Google Analytics scheint sich f├╝r die Internetanalyse durchgesetzt zu haben, doch Alternativen geben sind. Der Hintergrund ist das, durch die Nutzung und oft falsch konfigurierte Integration, vorhandene Abmahngefahr. Details hierf├╝r erfahren Sie ebenso in unseren Tipps f├╝r Internettechnik- und Marketing: https://internetniederlassung.de/tipps-google-analytics-ga4/

Verletzungen des Urheber- und Nutzungsrechts

Verletzungen des Urheber- und Nutzungsrechts k├Ânnen auftreten, wenn gesch├╝tzte Texte, Bilder oder Videos ohne angemessene Kennzeichnung oder Genehmigung verwendet werden. Wir empfehlen Ihnen, die Nutzungsrechte potenziell gesch├╝tzter Inhalte zu ├╝berpr├╝fen. Dies gilt nicht nur f├╝r Ihre Internetseite, sondern auch f├╝r Social-Media Posts.

Tipp: Ein g├Ąngiger Fehler ist, dass in Bildansichten (z.B. im Vorschaubild oder in der Zoom-Perspektive), besonders auf Social-Media-Plattformen die Nutzungsrechte und Bildverweise abgeschnitten und somit nicht erkenntlich sind.

Bei allen Tipps handelt es sich um das Teilen eigener Erfahrungs- und Wissenssch├Ątze. Es handelt sich somit um keine Rechtsberatung. Alle Angaben sind somit ohne Gew├Ąhr.

    Risiko-Check im Wert von 190 ÔéČ

    Digital Sales Check
    Getreu dem Motto, in der K├╝rze liegt die W├╝rze oder das Wesentliche auf den Punkt gebracht, helfen Ihnen unsere Experten interaktiv aus der Ferne, bei der direkten Umsetzung Ihrer meist noch nicht erkannten und brachliegenden Potenziale weiter. Mittels moderner Technik entscheiden Sie, wer wem in einer Remote-Session ├╝ber die Schultern schaut, anstatt sich lange in der Theorie aufzuhalten. Oft navigieren wir, damit der Lerneffekt durch das direkte Tun und Umsetzen am gr├Â├čten ist.

    Einfach folgendes Kontaktformular, das jeweilige Unterst├╝tzungsangebot und Expertenlevel ausf├╝llen und Sie erhalten kurzfristig, auch gerne am Wochenende oder nach 17.00 Uhr, konkrete Impulse und Unterst├╝tzung zur sofortigen Umsetzung:

    Schnellkontakt:

    Vor- und Nachname (Pflichtfeld)

    E-Mail (Pflichtfeld)

    DSGVO-Pflichtfeld: Ich willige ein, dass bei der Kontaktaufnahme ├╝ber dieses Internetformular, meine Angaben zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie f├╝r den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert werden.

    Freiwillige Angaben:

    Firmenname

    Funktion/Abteilung

    Telefon

    Folge Unterst├╝tzungsangebote sind f├╝r mich interessant:

    IT- und Datenrisiken

    Social Media Risiken

    Risiken im E-Mail-Marketing

    Analytics-Risiken

    Risiken auf der Internetseite

    Wunschtermin: Datum, Uhrzeit (gerne auch nach 17h)

    Bemerkungen, W├╝nsche und Vorabinformationen:

    6 Kommentare zu "Abmahngefahren – Abmahnungen im Vertrieb und Marketing"

    1. Hallo Herr Reischer,

      vielen Dank f├╝r Ihre M├╝he un die interessante Erg├Ąnzung auf Ihrem Blog, siehe: http://www.reischer.de/2014/01/16/vertrieb-4-0-oder-wie-lauft-es-heute/

      Herzliche Gr├╝├če

      Th. Frick

    2. Michael Reischer | 3. Januar 2014 um 14:35 | Antworten

      ich schreibe mal am Wochenende einen Blogbeitrag #Empfehlungsmarketing
      Sch├Ânes Wochenende
      Michael Reischer

    3. Das ist eine gute Idee, den auch die telefonisch Kontaktaufnahme ist ja sehr eingeschr├Ąnkt. Briefe als Papiermailing zu senden ist sehr teuer und landet ggf. auch im M├╝lleimer (wobei hier rein ├Âkologisch die Spammail dem Spambrief doch vorzuziehen w├Ąre). Alle Leute die man kontaktieren m├Âchte pers├Ânlich zu besuchen oder zu treffen ist zeitlich nicht machbar. Werbung im Fernsehen ist zu teuer und hat zu gro├če Streuverluste im B2B Gesch├Ąft. Messen haben meines Erachten auch mittleiweile kein gutes Preis-Leistungsverh├Ąltnis mehr.

      Wir selber setzten daher auch auf eine etwas andere Strategie, die zum Ziel hat, dass mit uns/mir Kontakt aufgenommen wird.

      Bye
      Michael Reischer

    4. Michael Reischer | 3. Januar 2014 um 11:30 | Antworten

      Naja, im B2B ist doch zumindest noch das Mails schreiben an Personen m├Âglich, wo man auf ein berechtigtes Interesse an den angebotenen Leistungen und Produkten erwarten kann.
      Da ihr ja, wie ich z.B. weiss, auf solche Messen geht und mit dem Thema was der Sender anspricht zu tun hat, w├╝rde ich es nicht als unerlaubte Werbung ansehen.
      Was habt ihr gemacht, den Kollegen angesprochen oder es dem Anwalt gegeben?

      Bye
      Michael Reischer

      PS. Sicher kann man das „Besser“ machen, aber die Regularien in Deutschland verhindern einen Vertriebsmitarbeiter schon sehr in seinem Handeln. Und mal ernsthaft, Alle unternehmen m├╝ssen ihre Waren und Leistungen verkaufen, sonst hat niemand in diesem Land ein Einkommen, Wohlstand usw.

      • Vielen Dank f├╝r Ihren Kommentar ├╝ber den wir uns sehr freuen. Die Aussage, dass im B2B-Bereich zumindest noch Mails geschrieben werden k├Ânnen…. ist mutig. Evtl. ist Sie abgeleitet von der mutma├člichen Einwilligung im B2B-Telefonmarketing? Grunds├Ątzlich herrscht im Markt, wie ich schon im Oktober 2012 auf einem Vertriebskongress feststellen konnte, eine gro├če Verunsicherung.

        Die Gesetze machen es einem nicht einfach Handlungsentscheidungen diesbez├╝glich zu treffen. Obwohl man alle Gesetze im Internet sehr einfach nachlesen kann, ist es schwer die Trennung zwischen B2C und B2B herauszulesen. Jeder gut rhetorisch geschulte Anwalt, kann einer gegnerischen Partei aus einer Kleinigkeit einen Strick drehen, da es sich immer um Einzelfallentscheidungen handelt. Um so die Beklagten dem Wunsch des Richters, hinsichtlich der Beweisbarkeit nachkommen k├Ânnen, desto mehr reduziert sich das Risiko vor Gericht. Wir halten uns an daran, indem wir nur Kontakten Nachrichten zustellen, die uns die Genehmigung ├╝ber http://www.verkaufshilfe.net/informationsservice. Wir wissen, dass wir damit viel mehr Aufwand produzieren als es andere machen, jedoch halten wir diesen zur Risikoreduzierung f├╝r notwendig.

        Wenn ich Emails wie in diesem Artikel geschildert verschicken w├╝rde, h├Ątte ich gro├čen Respekt davor, dass der gegnerische Anwalt, ┬ž 7 (Unzumutbare Bel├Ąstigungen), dem Punkt 3 aus Absatz 2 zu Gunsten seines Mandanten breittreten k├Ânnte. Grunds├Ątzlich ├╝berl├Ąsst man in solchen Fragen die Entscheidung dem Gl├╝ck, Zufall bzw. dem Bauch des Richters und hofft grunds├Ątzlich, dass es am besten keinen Kl├Ąger gibt. Wir sind in einem anderen Fall, obwohl wir nur auf eine Internetanfrage geantwortet haben, mit dem blauen Auge davon gekommen, aufgrund meiner rhetorischen K├╝nste, gegen├╝ber der Klagewilligen. Selbst wenn man eine Internetanfrage erh├Ąlt, lohnt es sich genauer hinzuschauen. Bei Gelegenheit werde ich diesen Fall gerne niederschreiben, bis dahin kann sich jeder gerne telefonisch dar├╝ber informieren – einfach anrufen.

        Im Vertrieb kann die Risikofreude zum Erfolg f├╝hren, als Unternehmer bin ich jedoch auch ein Freund der Risikoreduzierungen. Unternehmen mit einer gro├čen Kriegskasse, k├Ânnen sich die Abmahnkosten als Marketingbudget einplanen. F├╝r diese Strategie sind meine schw├Ąbische Wurzeln jedoch zur stark ausgepr├Ągt. Losgel├Âst von der gesetzlichen Perspektive ist f├╝r uns auch die Wahrnehmungsperspektive wichtig. Was s├Ąht jemand bei seinem Empf├Ąnger wenn er unaufgefordert Nachrichten verschickt? Wirkt es sich positiv auf das Bauchgef├╝hl des Anderen aus? Schaden solche Nachrichten eventuell eher beim Vertrauensaufbau, anstatt dass sie Nutzen bringen? Geht der Weg eines Unternehmens hinsichtlich seines Kommunikationsmanagement ├╝ber die Quanit├Ąt oder ├╝ber die Qualit├Ąt? Das sind alles Entscheidungen die jeder Unternehmer f├╝r sich treffen muss. Unsere Empfehlung geht in die Richtung, mehr auf Qualit├Ąt anstatt auf die Quantit├Ąt zu setzen, um ein positives Image zu wahren.

        In diesem Fall und auch in anderen F├Ąllen die sich tagt├Ąglich in meinem Postfach abspielen, habe ich nicht gehandelt und somit keinen Rechtsanwalt beauftragt, mangels Zeit, Lust und Risikofreude (Auf diesem Gebiet). Ich denke, dass viele Spam-Produzenten genau auf diese Faktoren setzen. Dank des Kommentars werden wir in den n├Ąchsten Wochen, diesen Punkt nochmals n├Ąher beleuchten und versuchen einen Rechtsanwalt f├╝r einen Vortrag zu begeistern. Herzlichen Dank und herzliche Gr├╝├če Th. Frick

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