Die Top 5, warum Newsletter besser als Facebook sind

Verfasst von Thomas W. Frick am 03. November 2014 | 12:22 Uhr

Nur wenige Unternehmen nutzen Newsletter, um Umsatz zu machen. Statt E-Mails an Kunden zu senden, setzen viele lieber auf Facebook. Im direkten Vergleich, schneidet E-Mail-Marketing aber deutlich besser ab!

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Platz 5: Newsletter haben weniger Konkurrenz

Auf Facebook kommen täglich hunderte Posts auf den Bildschirm. Hauptsächlich lustige Nachrichten oder Fotos von Freunden. Wer hier einen Beitrag als Unternehmen postet, hat es schwer. Wer seine Botschaft neben Katzen-Videos und lustigen Lebensweisheiten verbreiten will, muss schon viel Arbeit und Talent investieren, damit der eigene Beitrag Beachtung findet. Die Konkurrenz für einen Newsletter im E-Mail-Postfach ist da deutlich geringer. Oder erhalten Sie hunderte E-Mails mit sinnlosen Bildern und Spiele-Einladungen pro Tag per Mail? Nein. Und daher wird ein interessanter Newsletter, bzw. interessante Themen, hier auch immer mehr Beachtung finden als auf Facebook.

Platz 4. Höherer Informationsgehalt von Newsletter

Auf Facebook geht es um Unterhaltung und vor allem um Spaß. Wer Facebook nutzt, macht das nicht um Informationen zu suchen. Man macht es, weil man gerade kurz Zeit hat, oder weil man ein Bild oder einen Status veröffentlichen will.
Wer seine E-Mails checkt, schaut im Gegensatz dazu nach, ob etwas Wichtiges gekommen ist. Man geht davon aus, dass E-Mails nicht nur ein Foto oder einen kurzen Satz enthalten. Man erwartet also mehr Informationen und bekommt diese auch.
Facebook bietet kurze Info-Happen. Newsletter bieten deutlich mehr Inhalte zu einem Thema. Produktangebote, Hintergrundinformationen, Video-Links etc. Das wissen die Leser und nehmen sich die Zeit, die Inhalte zu lesen.

Platz 3: Newsletter-Design schlägt Facebook-Posting

Newsletter-Design bieten mehr Möglichkeiten als jedes soziale Netzwerk. Sei es die Farbe, die verwendete Schrift, die Platzierung der einzelnen Elemente, die Verlinkung oder auch nur die Länge. E-Mail-Marketing bietet viele individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, die sonst nur auf der eigenen Webseiten oder mit den Druckmedien möglich sind. Im Gegensatz dazu sind die Variationsmöglichkeiten bei Facebook-Beiträgen sehr begrenzt. Wer um die Wirkung von Bildern, Farben und anderen Design-Elementen weiß, kann dies daher im Newsletter gezielt nutzen, um z. B. sein Image aufzubauen oder sein Angebot in Szene zu setzen.

Platz 2: Höhere Wertigkeit des Newsletter-Inhalte

Newsletter-Abonnenten wollen Informationen haben. Sie haben den Newsletter schließlich mit dieser Absicht abonniert. Sie wollen bestimmte Angebote, Informationen und Neuigkeiten zugesendet bekommen. Dafür haben sie ihren Namen und die E-Mail-Adresse angegeben und per Double-Opt-in bestätigt. Das ist Aufwand. Wer nur „Gefällt mir“ bei einer Seite klickt, hat deutlich weniger Aufwand. Wenn etwas anstrengend zu bekommen ist, scheint es allerdings mehr wert sein. Oder vielleicht kennen Sie auch den Spruch: Was nichts kostet, ist nichts wert.

Platz 1: Mehr Umsatz Newsletter

Wer Produkte verkaufen möchte, nutzt besser eine E-Mail-Maßnahme als Facebook.
Newsletter haben einen erheblich höheren Einfluss auf den Umsatz. In einigen Branchen tragen sie sogar bis zu 30 % bei! Auch was die Neukunden, bzw. Erstkaufrate angeht, sind sie stärker. Glauben Sie nicht? Dann überlegen Sie doch einmal: Wann haben Sie zusetzt auf Facebook einen Beitrag gesehen und sofort gekauft? Und wann haben Sie zuletzt ein Angebot per E-Mail erhalten und daraufhin gleich bestellt?

Dass Newletter besser zum Vertrieb geeignet sind, liebt auf der Hand: Der Leser erwartet Angebote. Er hat den Newsletter in der Regel sogar ausschließlich aus diesem Grund abonniert. Zudem erscheint ein Facebook-Beitrag nur eine relativ kurze Zeit auf dem Bildschirm, bevor sie von anderen Mitteilungen von Freunden, Seiten oder von Werbung verdrängt wird. Kommt man als Nutzer einige Tage später auf die Idee, dass Angebot, dass man in Facebook gesehen hat doch zu nutzen, ist es schwierig es zu finden. Dafür müsste sich der Leser das Unternehmen merken, auf dessen Seite gehen und dort den Beitrag suchen. Das ist im E-Mail-Postfach deutlich einfacher, da man in der Regel E-Mails zwischenzeitlich löscht oder die Suchfunktion verwendet.

Lesen Sie auch „Die 5 Regeln für mehr Umsatz durch Newsletter“ und machen Sie mehr Umsatz mit Ihrem Newsletter.

Große Marken nutzen Newsletter für Umsatz und Facebook für das Image

Marken wie BMW nutzen Social Media Marketing ausschließlich für ihr Image. Sie werden keinen Beitrag auf der Mini-Seite in Facebook sehen mit: „Kaufen Sie noch heute den neuen Mini für 5% Rabatt.“ Für derlei Angebote versendet BMW Newsletter per E-Mail und per Post und lädt gleich auch zur Probefahrt ein.

Auch günstige Unternehmen nutzen Facebook nur für das Image

Lidl z. B. hat vor einiger Zeit den „Fan-Donut“ auf Facebook kreieren lassen. Das Unternehmen schriebt über soziales Engagement, die Ausbildung bei Lidl und andere Themen, die nicht direkt mit Produkten und Angeboten zusammen hängen. Im Briefkasten oder Postfach hingegen, erhält man von Lidl hauptsächlich Produktangebote. Das Unternehmen weiß eben, wie es Umsatz machen kann.

FAZIT

E-Mail-Marketing schlägt Social-Media-Marketing in vielen Punkten. Wer Umsatz generieren möchte, und wenig Ressourcen zur Verfügung hat, sollte sich daher auf Newsletter konzentrieren und Facebook links liegen lassen. Allerdings sollte Ihnen stets bewusst sein, dass ein Newsletter auch sehr einfach abbestellt werden kann. Häufigste Gründe: zu viele Newsletter pro Monat und langweilige, also uninteressante Inhalte. Planen Sie Ihre Newsletter aus diesem Grund sehr sorgfältig. Nutzen Sie spezielle Software, sprechen Sie Ihre Leser persönlich an und bieten Sie ausschließlich spannenden, interessanten und passend Informationen.

 

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