Wer hat die 3 A´s in einem Verkaufsseminar noch nicht zu hören
bekommen? In der ersten Generation der Verkaufsseminare
übersetzte man noch die drei A´s in „Anders als Andere“. Besonders
kreative Vertriebstrainer fügten ein weiteres A hinzu, womit die
Übersetzung wie folgt lautet: Anders als ALLE Anderen.
Was denken Sie über diese teils abgedroschene Regel?
Gehören Sie zu der Kategorie Denker, die sich sagen „Ach, alter Hut,
hab ich schon einmal gehört“ ?
10 Minuten Brainstorming – Was macht Ihre Verpackung wertvoll?
Haben Sie an Weihnachten auch viel geschenkt bekommen?
Wie waren die Geschenke verpackt? Auf welches Geschenk
stürzten sich die Kinder zuerst?
Die Verpackung Ihres Unternehmens und Ihrer Produkte ist
von großer Bedeutung. Doch wie finden Sie das dazu
notwendige Verpackungsmaterial?
Stellen Sie sich heute die Fragen:
Was ist eine unserer ganz grossen Stärken?
Was fällt uns leichter und unseren Wettbewerbern schwerer?
Rücken Sie das, was Ihnen auf diese Fragen nach wenigen
Minuten einfällt, in den nächsten Tagen In den Vordergrund.
Basteln Sie damit, wie mit einer Geschenkschnur, und wickeln
Sie Ihre Gesprächspartner damit ein. Ergänzen Sie Ihre
Gespräche mit Ihren Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten wie
folgt:
Wussten Sie, dass wir im letzten Jahr besonders mit xxx …
Das Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt wurde am 27.12.2011 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt ab morgen in Kraft.
Arbeitslosengeld-Bezieher werden bei Existenzgründungen ab morgen wie folgt
gefördert:
Um den Gründungszuschuss zu beziehen hat bisher ein ALG1-Restanspruch von
90 Tagen genügt. Der Entscheidungszeitraum für eine Selbstständigkeit wird in
Zukunft um 60 Tage gekürzt, indem ein ALG1-Bezieher vor Gründung noch 150
Tage Restanspruch haben muss.
Bisher gab es den Gründungszuschuss, bei dem ein Teil eine Art ALG1-
Verlängerung ist, über den Zeitraum von 9 Monate. Nach diesem Zeitraum
konnte man für weitere 6 Monate ein Absicherung in Höhe von 300,00 Euro
beantragen, die für die Deckung der Versicherungsbeiträge gedacht war. Ab
28.12.2012 werden die Zeiträume beider Bestandteile getauscht. So erhält
ein ALG1-Empfänger über 6 Monate lang seinen Gründungszuschuss in
unveränderter Höhe und kann für die Versicherungsaufwendungen weitere
300,00 Euro über 9 Monate hinweg beantragen.
Die Tragfähigkeit der Geschäftsidee ist unverändert durch eine Stellungnahme
einer fachkundigen Stelle nachzuweisen. Weiterhin unverändert müssen
Gründungswillige die persönliche Eignung zur Ausübung einer selbständigen
Tätigkeit nachweisen.
Durch das Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt
entfällt der grundsätzliche Rechtsanspruch auf einen Gründungszuschuss.
Mit diesen Änderungen sollen 4 Milliarden binnen drei Jahren eingespart werden.
Bei weiteren Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter!
23. Dezember 2011 | Regeln gegen den
Zeitstress
Folgend erhalten Sie Einblick in unseren Geschäftsbereich
Coaching ist nicht gleich Coaching und ist leider zu
einer Trendbezeichnung im Weiterbildungssektor
geworden. Im Vergleich zu Schulungen und
Beratung, achten wir mit unserem Motto "Erfolg
durch Individualität" und unserer Dienstleistung
"Chefcoaching" darauf, das Sie selbst die
Optimierungspotenziale mit deren Chancen erkennen, indem wir Ihnen die richtigen Fragen stellen.
Stress hat man nicht –
Stress macht man sich!
Mit den folgenden Tipps, am letzten Wochentag vor dem weihnachtlichen
Finale, wünschen wir Ihnen besinnliche, frohliche und erholsame
Weihnachtsfeiertage:
Setzen Sie Prioritäten. Immer dann, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen alles über den Kopf wächst, zu viel gleichzeitig zu erledigen ist; SOLLTEN Sie sich die Zeit nehmen, eine Prioritätenliste zu erstellen. Überlegen und entscheiden Sie z.B. einmal für die kommende Woche, welche Dinge Ihnen besonders wichtig, welche etwas wichtig, welcher eher unwichtig und welche ganz unwichtig sind. Und handeln Sie dann nach der zweiten Regel.
Kümmern Sie sich um unwichtige Dinge erst dann, wenn die wichtigen Dinge erledigt sind. Lassen Sie sich von den unwichtigen Dingen nicht ablenken. Unwichtig heißt, dass diese Dinge warten können.
Unterstützung einfordern und deligieren
Lernen Sie, andere um Unterstützung zu bitten oder Aufgaben zu delegieren. Sie müssen nicht alles selbst machen. Überlegen Sie einmal, für welche Aufgaben Sie die Unterstützung durch Personen in Ihrer Umgebung (z.B. Nachbarn, Kinder, Ehepartner, Unter-gebene etc.) gewinnen können, oder ob Sie Aufgaben an diese Personen delegieren können.
Lernen Sie „nein“ zu sagen. Wenn Anforderungen von anderen an Sie gestellt werden, dann überlegen Sie, ob Sie diese Anforderungen wirklich erfüllen wollen oder können. Sie haben das Recht, auch „nein“ zu sagen! Das geht natürlich nicht immer, überlegen Sie aber bitte einmal, bei welchen Ihrer Aufgaben Sie gerne „nein“ sagen möchten und könnten.
Planen Sie sich Puffer für Zwischenfälle ein
Planen Sie Zeit für Unterbrechungen und für nicht vorhersehbare Ereignisse ein. Wenn Sie Ihre Zeit zu eng planen, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass Ihr Zeitplan durch unvorhersehbare Dinge umgeworfen wird und Sie in Hektik und Zeitnot geraten. Deshalb lieber von vornherein etwas mehr Luft einplanen! Das spart Nerven und letztlich auch Zeit
Nehmen Sie sich mehrmals am Tag Zeit für Ruhe und Entspannung. Das haben Sie bereits im Zusammenhang mit den regelmäßigen Entspannungsübungen erprobt. Regelmäßige Ruhephasen sind nicht unnütze Zeitvergeudung, sondern wichtig für eine sinnvolle und effektive Zeitgestaltung.
Führen Sie eine Liste mit all den kleinen Dingen, die zwischendrin, z.B. wenn man warten muss, erledigt werden können.
Der frühe Vogel fängt den Wurm
Stehen Sie eine halbe oder eine ganze Stunde früher auf als Sie es müssten.
Das Fernsehen ist ein großer Zeitkiller. Wenn Sie fernsehen, entscheiden Sie sich bewusst dafür. Ansonsten benutzen Sie den „AUS-Knopf“.
Werfen Sie – soweit möglich – unwichtige Post weg. Lesen Sie sie kurz durch und dann weg damit!

Wir bedanken uns bei der Expertin für Stressmanagement, Frau Swantje Grauch, für einen interessanten Abend im Rahmen der www.unternehmerwochen.de und für die obige Checkliste.
Herzlich empfehlen wir www.corporatetrainings.de
Liebe Leserin, Lieber Leser,
heute freuen wir uns Ihnen einen Einblick unter die Motorhaube geben zu dürfen.
Für unsere Mandanten bieten wir die Zusammenarbeit mit der KfW an, wodurch
unsere Beratungsleistungen gefördert werden können. Zur Qualitätssicherung
gibt es ein Bewertungsportal im Rahmen der KFW Beraterbörse.
Wir freuen uns Ihnen folgende überdurchschnittliche Werte präsentieren zu können:
Professioneller Rat muss nicht teuer sein! Gerne prüfen wir für Sie anhand Ihrer Aufgabenstellung welche Fördermittel Sie
nutzen können.
Seit 1999 ist die CRM-expo die Top-Veranstaltung zum Thema CRM in Europa. An zwei Tagen treffen sich hier die Entscheider und Anwender aus Unternehmen mit den Fachleuten und Spezialisten der Anbieter – in einer sehr persönlichen, direkten Atmosphäre. Hier werden Trends überprüft und gesetzt, die Märkte beobachtet und Erfahrungen ausgetauscht. Mit unserem Unternehmernetzwerk "Bavaria Network" besuchen wir diese Messe. Zu Beginn der Messe, erfahren Sie von Thomas W. Frick CRM-Impulse unter dem Motto "CRM in der Praxis". Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme, Details zum Ablauf sehen Sie wie folgt: (Zum Anmeldeformular gelangen Sie über einen Klick auf das Veranstaltungsprogramm)
Informationen zur Teilnahmegebühr für den guten Zweck, pro Person und Veranstaltung 20,00 Euro :
Mit den Unternehmerwochen möchten wir kein Geld verdienen, sondern kostendeckend den Erfahrungsaustausch fördern. So spenden wir Überschüsse einem guten Zweck. Z.B. besuchen wir im Rahmen der Unternehmerwochen in Baden-Württemberg die Nachsorgeklinik für krebskranke Jugendliche um zu spenden, siehe www.tannheim.de
In der Vergangenheit haben wir Überschüsse, z.B. an die Heydenmühle gespendet, siehe Zeitungs- bericht:
http://www.echo-online.de/region/darmstadt-dieburg/otzberg/Magie-und-Wichtel;art1296,491960
Ein weiterer Spendenzweck, siehe Nachbericht eines Heimbetreuers:
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Vor knapp 4 Wochen wurden wir vom www.it-buch-rhein-main-neckar.de eingeladen, im Briefzentrum der Deutschen Post, über unsere Erfahrungen aus der Praxis, hinsichtlich CRM (Customer Relation Management) zu berichten. Ergänzt wurde dieser Erfahrungsbericht durch die Vorstellung innovativer Tools, die den klassischen CRM-Gedanken erweitern. Großes Interesse zeigte sich für unser Sprachnachrichtentools als auch für das Vertriebscontrolling.
Optimales Kundenmanagement lässt sich heute nur noch mit einem leistungsfähigen CRM-System realisieren. Welche Möglichkeiten gibt es? Was sind die Anforderungen? Und was hat das mit dem Thema Marketing zu tun? Erfahren Sie mehr in der nachfolgenden Präsentation.










