Warum hat der Interessent nicht gekauft?
Diese Frage stellen sich viele Vertriebsakteure mehrfach nach einer verlorenen Angebotsphase. Dabei sind sich die Vertriebsakteure sicher! Aussagen wie die folgenden sind keine Seltenheit:
„Ich verstehe das nicht der Interessent hat mir das Gefühl gegeben ich
wäre die Nummer 1“…
„Preislich sind wir an die Grenzen gegangen. Der Wettbewerb hat sich
diesen Auftrag mit seinen Rabatten gekauft – es war nichts zu holen“
„ Wir hatten das beste Angebot, die beste Ausarbeitung und die beste
Lösung vorgeschlagen – der Interessent hat uns gelobt“
Oftmals bekomme ich die Aufgabenstellung: „Herr Frick, unsere Abschlussquote muss gesteigert werden. Können Sie uns ein Abschlusstraining anbieten. Daraufhin schmunzel ich oftmals und entgegne, dass nicht unbedingt das Abschlussgespräch entscheidend für den Nicht-Kauf gewesen sein muss. Schon der erste Kontakt und die Korrespondenzen in den unterschiedlichen Verhandlungsphasen sind entscheiden.
Der Verkauf in der Summe ist nicht die Herausforderung. Der Verkauf besteht aus einer Vielzahl von wichtigen Schritten, die zur Gesamtentscheidung beitragen. Über 80% der Entscheidungen werden aus dem Bauch getroffen. Selbst der rationellste Entscheider hört unbewusst auf seinen Bauch, und belegt danach mit Fakten und Logik seine Entscheidung.
Mein Tipp für Ihren Erfolg:
Sprechen Sie die Bauchregion Ihres Interessenten an! Einfacher gesagt als getan. Bitte verwechseln Sie diesen Tipp nicht mit der bekannten „Schleimspur“, die beim Kunden hinterlassen werden sollte. Begegnen Sie einfach Ihrem Interessenten auf der emotionalen Ebene.
Fragen Sie sich heute bei Ihren Gesprächen:
Wie fühlt sich mein Gegenüber?
Welcher Typ Mensch ist mein Gegenüber?
Was sind seine aktuellen Herausforderungen?
Wie hilft mein Angebot dem Entscheider persönlich weiter
und nicht nur im Sinne der Firma?
Welche Ängste bestehen aufgrund seines bisherigen Werdegang?
Welche Ziele, Motivationen und Bedürfnisse hat Ihr Gesprächspartner?
Achtung! Lenken Sie mit diesen wichtigen Punkten nicht vom Wesentlichen ab. Die Kunst ist es mit diesen Bällen zu jonglieren. Durch Ansprache dieser Punkte bestärken Sie das Bauchgefühl des Gesprächspartners. Am Besten hierfür eignen sich der Gesprächseinstieg und –Ausklang, sowie Pausen während eines Termins.
Weitere wichtige Faktoren zur Bauchgefühlsbildung sind:
Ihre Zuverlässigkeit (die oftmals an der Pünktlichkeit gemessen wird)
Ihr Verhalten und Ihre Kommunikation
Ihr Selbstmarketing und Ihr Selbstbewusstsein
Ihre Kompetenz und Ausstrahlung
Setzen Sie sich immer wieder das Ziel diese Punkte während des Verhandlungsverlaufes erneut unter Beweis zu stellen und verkaufen Sie dies auch. Am wichtigsten jedoch ist, fühlen Sie sich zu keiner Zeit sicher. Die Erfahrung zeigt, dass man sich ab diesem Moment zurücklehnt.
"Machen Sie es besser!
Über 50% der Vertriebs-
chancen auf Messen
bleiben ungenutzt!"
Warum Sie teilnehmen sollten?
Der vertriebliche Spielertrainer Thomas W. Frick, stellt Ihnen während eines kurzen Workshops die wichtigsten Erfolgsbausteine vor. Sein Konzentrat, aus strategischem Marketing, erfolgreichem B2B-Vertrieb und langjähriger Messeerfahrung, verhilft Ihnen zu einem gelungenen Messeauftritt.
Thomas W. Frick schießt viele Tore für seine Kunden. Er und sein Team verfolgen auf Messen eine operative Leadgenerierung, geben Präsentationen und führen Verkaufsgespräche durch, und garantieren so für Alle eine gewinnbringende Messeteilnahme.
Folgende Fragestellungen helfen Ihnen zu entscheiden, ob Sie an diesem Workshop teilnehmen:
Hatten Sie bisher den Eindruck, das Ihr Messestand bei den Besuchern nicht die richtige Beachtung gefunden hat?
Führen Sie während einer Messe Gespräche, von deren Nutzen Sie nicht überzeugt sind?
Haben Sie nach einer Messe eine Menge Visitenkarten und wissen nicht, wie Sie diese effizient bearbeiten und weiterverfolgen können?
Fehlt Ihnen nach der Messe der messbare Erfolg Ihres Zeiteinsatzes?
Wer hat die 3 A´s in einem Verkaufsseminar noch nicht zu hören
bekommen? In der ersten Generation der Verkaufsseminare
übersetzte man noch die drei A´s in „Anders als Andere“. Besonders
kreative Vertriebstrainer fügten ein weiteres A hinzu, womit die
Übersetzung wie folgt lautet: Anders als ALLE Anderen.
Was denken Sie über diese teils abgedroschene Regel?
Gehören Sie zu der Kategorie Denker, die sich sagen „Ach, alter Hut,
hab ich schon einmal gehört“ ?
10 Minuten Brainstorming – Was macht Ihre Verpackung wertvoll?
Haben Sie an Weihnachten auch viel geschenkt bekommen?
Wie waren die Geschenke verpackt? Auf welches Geschenk
stürzten sich die Kinder zuerst?
Die Verpackung Ihres Unternehmens und Ihrer Produkte ist
von großer Bedeutung. Doch wie finden Sie das dazu
notwendige Verpackungsmaterial?
Stellen Sie sich heute die Fragen:
Was ist eine unserer ganz grossen Stärken?
Was fällt uns leichter und unseren Wettbewerbern schwerer?
Rücken Sie das, was Ihnen auf diese Fragen nach wenigen
Minuten einfällt, in den nächsten Tagen In den Vordergrund.
Basteln Sie damit, wie mit einer Geschenkschnur, und wickeln
Sie Ihre Gesprächspartner damit ein. Ergänzen Sie Ihre
Gespräche mit Ihren Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten wie
folgt:
Wussten Sie, dass wir im letzten Jahr besonders mit xxx …
Das Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt wurde am 27.12.2011 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt ab morgen in Kraft.
Arbeitslosengeld-Bezieher werden bei Existenzgründungen ab morgen wie folgt
gefördert:
Um den Gründungszuschuss zu beziehen hat bisher ein ALG1-Restanspruch von
90 Tagen genügt. Der Entscheidungszeitraum für eine Selbstständigkeit wird in
Zukunft um 60 Tage gekürzt, indem ein ALG1-Bezieher vor Gründung noch 150
Tage Restanspruch haben muss.
Bisher gab es den Gründungszuschuss, bei dem ein Teil eine Art ALG1-
Verlängerung ist, über den Zeitraum von 9 Monate. Nach diesem Zeitraum
konnte man für weitere 6 Monate ein Absicherung in Höhe von 300,00 Euro
beantragen, die für die Deckung der Versicherungsbeiträge gedacht war. Ab
28.12.2012 werden die Zeiträume beider Bestandteile getauscht. So erhält
ein ALG1-Empfänger über 6 Monate lang seinen Gründungszuschuss in
unveränderter Höhe und kann für die Versicherungsaufwendungen weitere
300,00 Euro über 9 Monate hinweg beantragen.
Die Tragfähigkeit der Geschäftsidee ist unverändert durch eine Stellungnahme
einer fachkundigen Stelle nachzuweisen. Weiterhin unverändert müssen
Gründungswillige die persönliche Eignung zur Ausübung einer selbständigen
Tätigkeit nachweisen.
Durch das Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt
entfällt der grundsätzliche Rechtsanspruch auf einen Gründungszuschuss.
Mit diesen Änderungen sollen 4 Milliarden binnen drei Jahren eingespart werden.
Bei weiteren Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter!
24. Dezember 2011 | Videos wecken Emotionen
und bauen Vertrauen auf
Folgend erhalten Sie Einblick in unseren Geschäftsbereich
Vor über 3 Jahren haben wir uns dafür ent-
schlossen kleine als auch große Helfer im
Vertriebsalltag bei unseren Beratungen und
Vertriebsmandaten als Effizenzsteigerung
zu integrieren. Da wir alle Tools auch selbst
nutzen, und unser Heimathafen die IT-
Branche ist, erhalten unsere Mandanten
Werkzeuge, die sich in der Praxis bewährt
haben. Ein großer Vorteil sind die praxisnahen Erfahrungsschätze durch unseren Eigeneinsatz,sowie eine praxisnahe Integration sowie der erfahrungsreiche Support.
Mit dem folgenden Tipp wünschen wir Ihnen auf den letzten Metern zur Bescherung
ein frohes, gesundes und fröhliches Weihnachtsfest mit vielen ruhigen und
erholsamen Stunden.
Erklärungsbedürftiges einfach verständlich machen
Oft kann man sich nach einer Einladung nicht vorstellen was einen genau erwartet.
Wird man zu einer Verkaufsveranstaltung eingeladen? Kann man den Menschen
vertrauen? Werden evtl. Heizdecken verkauft
Diese Ängste können Sie bei
regelmässigen Veranstaltungen Ihrer Zielgruppe durch Referenzvideos nehmen.
Weiter können Sie Informationen die Sie mühevoll für Ihr Publikum vorbereitet
haben, im Internet zusätzlich vermitteln, wodurch Ihre Reichweite erhöht wird.
Folgend ein Beispiel von einem Unternehmerfrühstück in Reutlingen mit
Fördermittel-Impulsen im Rahmen der www.unternehmerwochen.de:
In der Ecommerce-Welt und somit in mehreren Online-Shops ist es längst
angekommen – das Internetvideo. Es erhöht deutlich die Erfolgsquoten
und beflügelt den Umsatz.
Einer Studie von Tommorow Fokus zu Folge, können sich Interessenten
länger an ein Produkt erinnern, wenn Sie darüber ein Video gesehen haben.
Videomarketing wir immer mehr mit Internetvideos zum Standard für
effektives Onlinemarketing. Eine der vielen Gründe ist der große Ansturm
auf Videoportale wie YouTube, myVideo,clipfish, etc. Videoportale gehören
heute schon zu gefragten Informationsquellen für Fragen und Themen aller
Arten sind.
Die Technik wird immer besser, sowohl die Aufnahmetechnik als auch die
Übertragungstechnik mit immer größer werdenden Bandbreiten. Durch z.B.
die LTE-Übertragungstechnik, wird es bald kaum noch weise Flecken auf der DSL-Verfügbarkeitskarte geben.
Doch was ist, wenn Sie nicht das klassische Produkt haben, welchen sich
z.B. über einen Onlineshop vermarkten lässt? …Genau dann empfehlen wir
dieses Medium zu nutzen. Das Internetvideo hilft Ihnen bei kaum greifbaren
und sehr komplexen Produkten und Themen folgende Ziele zu erreichen:
1. Verständnis aufzubauen
2. Vertrauen aufzubauen
3. Glaubwürdigkeit aufzubauen
4. Emotionen und Begeisterung aufzubauen
5. Bilder in die Köpfe zu bringen
1. Mangelnde Integration in Ihr Corporate Identity hinsichtlich
der Wiedererkennbarkeit
2. Mangelnde Qualität um Premiumansprüche gerecht zu werden
3. Fehlende Story wodurch die Spannung und Begeisterung
nicht aufgebaut werden kann
4. Schlechte Tonqualität und schlechter Schnitt mangels professioneller
Ausstattung und fehlender Erfahrung
5. Wenig Betrachter und somit geringe Werbewirkung durch
falsche Strategien und Konzepte bei der Veröffentlichung
Auf diesem Gebiet arbeiten wir mit mehreren Profis zusammen. Je nach Anspruch
und Budget integrieren wir den für Sie passenden Produzenten bis hin zum
Filmpreisträger des deutschen Fernsehpreises, mit mehrjähriger Erfahrung
bei der Produktion von Fernsehserien und Kinofilmen.
23. Dezember 2011 | Regeln gegen den
Zeitstress
Folgend erhalten Sie Einblick in unseren Geschäftsbereich
Coaching ist nicht gleich Coaching und ist leider zu
einer Trendbezeichnung im Weiterbildungssektor
geworden. Im Vergleich zu Schulungen und
Beratung, achten wir mit unserem Motto "Erfolg
durch Individualität" und unserer Dienstleistung
"Chefcoaching" darauf, das Sie selbst die
Optimierungspotenziale mit deren Chancen erkennen, indem wir Ihnen die richtigen Fragen stellen.
Stress hat man nicht –
Stress macht man sich!
Mit den folgenden Tipps, am letzten Wochentag vor dem weihnachtlichen
Finale, wünschen wir Ihnen besinnliche, frohliche und erholsame
Weihnachtsfeiertage:
Setzen Sie Prioritäten. Immer dann, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen alles über den Kopf wächst, zu viel gleichzeitig zu erledigen ist; SOLLTEN Sie sich die Zeit nehmen, eine Prioritätenliste zu erstellen. Überlegen und entscheiden Sie z.B. einmal für die kommende Woche, welche Dinge Ihnen besonders wichtig, welche etwas wichtig, welcher eher unwichtig und welche ganz unwichtig sind. Und handeln Sie dann nach der zweiten Regel.
Kümmern Sie sich um unwichtige Dinge erst dann, wenn die wichtigen Dinge erledigt sind. Lassen Sie sich von den unwichtigen Dingen nicht ablenken. Unwichtig heißt, dass diese Dinge warten können.
Unterstützung einfordern und deligieren
Lernen Sie, andere um Unterstützung zu bitten oder Aufgaben zu delegieren. Sie müssen nicht alles selbst machen. Überlegen Sie einmal, für welche Aufgaben Sie die Unterstützung durch Personen in Ihrer Umgebung (z.B. Nachbarn, Kinder, Ehepartner, Unter-gebene etc.) gewinnen können, oder ob Sie Aufgaben an diese Personen delegieren können.
Lernen Sie „nein“ zu sagen. Wenn Anforderungen von anderen an Sie gestellt werden, dann überlegen Sie, ob Sie diese Anforderungen wirklich erfüllen wollen oder können. Sie haben das Recht, auch „nein“ zu sagen! Das geht natürlich nicht immer, überlegen Sie aber bitte einmal, bei welchen Ihrer Aufgaben Sie gerne „nein“ sagen möchten und könnten.
Planen Sie sich Puffer für Zwischenfälle ein
Planen Sie Zeit für Unterbrechungen und für nicht vorhersehbare Ereignisse ein. Wenn Sie Ihre Zeit zu eng planen, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass Ihr Zeitplan durch unvorhersehbare Dinge umgeworfen wird und Sie in Hektik und Zeitnot geraten. Deshalb lieber von vornherein etwas mehr Luft einplanen! Das spart Nerven und letztlich auch Zeit
Nehmen Sie sich mehrmals am Tag Zeit für Ruhe und Entspannung. Das haben Sie bereits im Zusammenhang mit den regelmäßigen Entspannungsübungen erprobt. Regelmäßige Ruhephasen sind nicht unnütze Zeitvergeudung, sondern wichtig für eine sinnvolle und effektive Zeitgestaltung.
Führen Sie eine Liste mit all den kleinen Dingen, die zwischendrin, z.B. wenn man warten muss, erledigt werden können.
Der frühe Vogel fängt den Wurm
Stehen Sie eine halbe oder eine ganze Stunde früher auf als Sie es müssten.
Das Fernsehen ist ein großer Zeitkiller. Wenn Sie fernsehen, entscheiden Sie sich bewusst dafür. Ansonsten benutzen Sie den „AUS-Knopf“.
Werfen Sie – soweit möglich – unwichtige Post weg. Lesen Sie sie kurz durch und dann weg damit!

Wir bedanken uns bei der Expertin für Stressmanagement, Frau Swantje Grauch, für einen interessanten Abend im Rahmen der www.unternehmerwochen.de und für die obige Checkliste.
Herzlich empfehlen wir www.corporatetrainings.de
Liebe Leserin, Lieber Leser,
heute freuen wir uns Ihnen einen Einblick unter die Motorhaube geben zu dürfen.
Für unsere Mandanten bieten wir die Zusammenarbeit mit der KfW an, wodurch
unsere Beratungsleistungen gefördert werden können. Zur Qualitätssicherung
gibt es ein Bewertungsportal im Rahmen der KFW Beraterbörse.
Wir freuen uns Ihnen folgende überdurchschnittliche Werte präsentieren zu können:
Professioneller Rat muss nicht teuer sein! Gerne prüfen wir für Sie anhand Ihrer Aufgabenstellung welche Fördermittel Sie
nutzen können.
Seit 1999 ist die CRM-expo die Top-Veranstaltung zum Thema CRM in Europa. An zwei Tagen treffen sich hier die Entscheider und Anwender aus Unternehmen mit den Fachleuten und Spezialisten der Anbieter – in einer sehr persönlichen, direkten Atmosphäre. Hier werden Trends überprüft und gesetzt, die Märkte beobachtet und Erfahrungen ausgetauscht. Mit unserem Unternehmernetzwerk "Bavaria Network" besuchen wir diese Messe. Zu Beginn der Messe, erfahren Sie von Thomas W. Frick CRM-Impulse unter dem Motto "CRM in der Praxis". Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme, Details zum Ablauf sehen Sie wie folgt: (Zum Anmeldeformular gelangen Sie über einen Klick auf das Veranstaltungsprogramm)

Liebe Leser/innen,
alles, im ersten Moment als negativ Erscheinende, hat auch etwas Gutes. Ich sitze gerade am Darmstädter Hauptbahnhof und habe erfahren das sich mein Zug zum Messegelände um 30 Minuten verspätet.
Die Zeit muss genutzt sein und so zeige ich Ihnen passend zur frühen Stunde; getreu dem Motto ” Der frühe Vogel fängt den Wurm”, die Möglichkeit von unterwegs mit einem Smartphone Ihre Internetseite “just in time” zu pflegen.
Wie der frühe Vogel sind auch wir stets am Puls der Zeit und nutzen die neusten Innovationen. Mehr zu unseren Dienstleistungen und Tools rund um das Internet erfahren Sie in Kürze anhand weiterer Praxisbeispiele. Sie haben jetzt schon Fragen? Dann rufen Sie uns an
Sollten Sie heute auch auf der Fachmesse sein und ein Zeitfenster für einen gemeinsamen Kaffee ( bzw. Tee )haben, so koordiniert unsere Zentrale gerne einen Termin.
Herzliche Grüße,
Ihr
Thomas W. Frick
P.S. zu einem Live- Bericht gehört nachfolgend auch ein Live-Foto












