Hand in Hand
Der will mir doch nur Etwas aufschwätzen!?
Kennen Sie den folgenden Verkäufertyp? Er kommt zur Tür hinein, lässt Sie in seiner Aufwärmphase noch recht oft zu Wort kommen und plötzlich entfacht ein Feuerwerk voller Argumente und Gründe weshalb Sie bei ihm kaufen sollten. In gewissen Branchen werden oben drauf noch fadenscheinige Geschichten erzählt, die Ängste wecken und zu einem Kaufabschluss motivieren sollen. Ist diese Art von Verkäufer ein Verkäufer der Zukunft? Welche Eigenschaften und Verkaufsmethoden sind in Zukunft immer mehr gefragt?
In qualifizierten Entscheiderebenen mit Niveau wird das Verkaufen für den zuvor beschriebenen Verkäufer immer schwieriger. Vielen Führungskräften ist es wichtig selbst die Entscheidung zu treffen, bzw. das Gefühl zu besitzen, man(n oder Frau) hätte sie selbst getroffen. Die Verkaufstypen, die mit der Strategie „Quantität statt Qualität“ verkaufen, müssen umdenken. Damit ist gemeint, dass es nicht mehr reicht alle möglichen Argumente dem Gegenüber an Kopf zu werfen, in der Hoffnung, dass eines der Argumente zur Kaufentscheidung führt.
Machen Sie sich daher bewusst: Reden ist Silber, Fragen und Zuhören ist Gold!
Für einen Lacher in unseren Kleingruppen-Coachings sorgt immer wieder das erste Lernspielzeug eines Babys: die kleine Holzkiste mit unterschiedlichen Formen an den Seiten und den dazu passenden Bausteinen. Was möchten wir mit diesem Beispiel vermitteln?
Wir sind uns sicher, dass Sie knapp 100 Argumente für eines Ihrer Produkte und Ihr Unternehmen im Rahmen einer „Nutzenberatung“ finden werden. Doch wie gehen Sie mit der Masse der Argumente um? Gibt es Sinn seine Lieblingsargumente auszuwählen oder schlimmer noch alle Argumente Ihrem Gegenüber an den Kopf zu werfen? Was passiert wenn das Baby einen Baustein nimmt und diesen versucht über eine zu kleine Aussparung in das Innere der Holzkiste zu bekommen?
In der Kommunikation sprechen wir davon, dass das Argument am Gegenüber abprallt und somit wirkungslos ist, weil es z.B. für seine Entscheidung keine Priorität hat oder nicht von Interesse ist!
Setzen Sie sich daher das Ziel, sich an die 20:80-Regel zu halten:
Erfolgreiche Verkäufer lassen reden und haben ca. einen 20%igen Gesprächsanteil indem Sie Fragen stellen, mit denen Sie in Erfahrung bringen, welche der vielen Argumente für eine positive Entscheidung am Wichtigsten sind. Wichtig: Stellen Sie richtige Fragen!

Die Verkaufshilfe Unternehmensgruppe betreut langjährig Unternehmen aus der IT-Branche und bietet in ihrem Geschäftsbereich "value tools" CRM- und Effizienztools an. Mit dem Hauptsitz in der Rhein-Main Region, war es für die Verkaufshilfe Unternehmensgruppe ein Muss, sich im IT-Buch Rhein-Main-Neckar zu präsentieren. Mit mehr als 20.000 IT-Unternehmen, über 13.000 Informatik Absolventen p.a. und 300.000 Arbeitsplätzen gehört Rhein-Main-Neckar zu den führenden IT-Regionen.
Bei der Veröffentlichung des IT-Buch Rhein-Main-Neckar präsentierte die Verkaufshilfe Untenehmensgruppe ihr Macher-Image und die gelebte Netzwerkphilosophie. So wurden nicht nur die neuen Prospekte präsentiert, sondern auch aktuelle Kundenprojekte. Die Verkaufshilfe Unternehmensgruppe verfolgt das Ziel, meist doppelt getätigte Vertriebsaufwände zu reduzieren. So bringt die Verkaufshilfe bei einer Zielgruppe, z. B. Elektrotankstellenanbieter, zwei nicht im Wettbewerb stehende Mandanten auf Entscheiderebene ins Gespräch. Untermauert wurde diese Vorgehensweise mit unseren Mandanten, der Elektrotankstellen mittels RFID-Module und -Schlüssenanhänger für u.a. Elektrotankstellen anbietet, um den Strom einfach abzurechnen. Die Elektrotankstellenanbieter haben jedoch aktuell noch die Herausforderung der Nutzung, da nur wenige Verbraucher Elektromobile fahren. Unser weiterer Mandant, der Elektrofahrräder und -Roller herstellt, liefert den Elektrotankstellenanbieter den Mehrwert, dass er mit einem sehr guten Preisleistungsverhältnis den Verbraucher die Elektromobilität schmackhaft macht und dadurch die Nutzung der Elektrotankstellen erhöht.
Darüber hinaus konnten bei ca. 250 Teilnehmern der Ausstellung, folgende Erfahrungschätze in der IT-Vermarktung untermauert werden:
- Internet & Mobile Solutions
- ERP-Software
- Enterprise Applications
- Open Source & AutoID/RFID
- Human Resource Management
- Learning & Knowledge Solutions
- Universities & Communities
- Cloud-Computing
Zur Unterstützung unserer Mandanten der Bio-Branche besuchen wir die Slow Food Messe in Stuttgart am 14.04.2011.
Eine Idee setzt sich durch: „Slow Food“.
Slow Food bedeutet Rückbesinnung auf gute Ernährungstraditionen, auf die Spezialitäten der Regionen. Es steht für die angenehmen Geschmackserinnerungen unserer Kindheit, für die würzigen Tomaten aus dem Küchengarten, für den Braten, der noch nach Schwein schmeckt, für das Brot, das nach Korn und Hefe duftet, den Wein, der wie die Landschaft schmeckt, in der er gewachsen ist, die Wurst, die an die frische Schlachtschüssel erinnert.
Der „Markt des guten Geschmacks“ ist eine Messe für Endverbraucher und Fachbesucher, wo Konsumenten zu Ko-Produzenten werden. Sie ist darüber hinaus eine Plattform für Landwirte, Lebensmittelerzeuger und Gastwirte, die den Slow Food Dreiklang „gut, sauber, fair“ als Grundsatz ihrer Firmenphilosophie in die Tat umsetzen.
Im Anschluss der Messe findet eine Abendveranstaltung des Swabian Networks statt.
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Gemeinsam mit unserem Mandant präsentierten wir am gestrigen Nachmittag "die Behälterbörse" in Ihrem neuen und maßgeschneiderten Marketinganzug auf einem Fachkongress für Logistikunternehmen in Köln. Die Verkaufshilfe Unternehmensgruppe entwickelte das neue einheitliche Erscheinungsbild (Corporate Identity) mit der Zielstellung, das Unternehmen hochwertiger sowie die Dienstleistungen und das tiefgreifende Know-how stärker hervorzuheben.
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Quelle: www.logistikevent.de
Die urbane Bevölkerung wächst. Und stellt dabei Logistik, IT und Handel vor immer größere Herausforderungen. Um die Versorgung der Städte nachhaltig sicher zu stellen, sind neue, ressourcenschonende und effektive Konzepte notwendig. Daran arbeitet das Urban Retail Logistics-Projekt, ein zukunftsweisendes Verbundvorhaben, unter anderem unterstützt vom BMWF, dem EffizienzCluster LogistikRuhr, der REWE-Zentralfinanz eG und dem Fraunhofer IML.
Diesem Thema widmete sich der 7. Logistikevent, welcher in der 27. Etage des KölnSky’s stattgefunden hat. Während der Veranstaltung wurden Herausforderungen bei der Versorgung einer Großstadt deutlich gemacht und diskutiert.
Der erste Veranstaltungspunkt war die Besichtigung des größten Vollsortimentslagers der REWE Group in Köln, welches nach einem Erweiterungsbau (Aug. 2010) mit ökologischem Konzept jetzt so groß wie 16 Fußballfelder ist. Den Gästen wurden die Herausforderungen der täglichen und operativen Versorgungsleistung veranschaulicht.
Anschließend wurden von Oliver Wittig, Supply Chain Manager Deutschland, Henkel AG & CO. KGaA, Dr. Volker Lange vom Fraunhofer IML, Andreas Jäschke, Geschäftsführer der VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH sowie Steffen Frankenberg, Vice President im Zentralbereich DHL Solutions & Innovations der DPDHL, in einem Podiumsgespräch, moderiert von Werner Geilenkirchen, Aspekte dieser Herausforderung beleuchtet.
Die Kernaussagen
"Green ist günstiger nicht wie von Vielen angenommen teurer"
"…wieder weg vom Europalager hin zum Regionallager"
"…horizontale Kooperation ein Lösungansatz"
"REWE, METRO und Co. sind zwar Wettbewerber im Markt, sollten sich jedoch als Partner in der Logistik sehen, indem mehrere Player die Auslieferungen an ein Handelshaus bündeln"
"Cloud Computing, durch die Nutzung gemeinsamer Webdienste, wird als Chance zur unternehmensübergreifender
Eines der ökologischen Wunschbilder
Dankeschön
Nach dem offiziellen Teil ging es zum gemütlichen Teil mit interessanten Networking-Gesprächen über. Vielen Dank an Herzig Marketing und EKUPAC für eine interessante und gelungene Veranstaltung, sowie an über 100 Gäste die Ihre Zeit investiert haben.
Wir laden Sie herzliche zur Cloud Computing Messe ein. Schon früher als Cloud noch SAAS bzw. ASP genannt wurde, hat die Verkaufshilfe sich mit dem Thema Cloud Erfahrungen gesammelt. Unser Firmengründer Thomas W. Frick hat u.a. 2001 auf der Cebit die erste kaufmännische Software im Internetexplorer mit in den Markt eingeführt. Den, seither in mehreren Projekten gewonnenen Erfahrungsschatz nutzte die LiveSein GmbH bei der Vorbereitung ihrer Markteinführung. Am 07.04.2011 präsentiert der Gründer seine zu Facebook-Art verwandte Software, die Unternehmen als Informationsdienst für Projekte nutzen können. Des Weiteren kann man mit dieser Internetsoftware, Videokonferenzen herstellen und Gesprächsinhalte live protokolieren und Aufgaben erfassen. Im Zeitalter der zunehmenden Web- und Telefonkonferenzen ist es das Ziel von LiveSein GmbH, die klassische Protokollerstellung zu ersetzen, indem der Informationsdienst über den aktuellen Stand der Gesprächsergebnisse die Teammitglieder auf dem Laufenden hält.

Dieser Branchentreff richtet sich gezielt an die Geschäftsführer, Vorstände und Unternehmensleitung von IT-Unternehmen und IT-Anwender. 6 IT-Firmen aus dem IT-Buch Rhein Main Neckar werden sich in einer 10-minütigen Präsentation vorstellen und auch ihren Wunsch in Sachen Kooperationen zum Ausdruck bringen. Die vermittelten Inhalte werden kurz und prägnant dargestellt, so dass Sie sofort entscheiden können, ob oder in welcher Form eine Kooperation für Sie sinnvoll wäre.
Die Referenten an diesem Nachmittag:
• CARMAO GmbH – Leiter Competence Center – Datenschutzmanagement Herr Daniel Benthien
• Wiredobjects – Geschäftsführer Herr Sven Wilhelm
• Res Media – Rechtsanwalt Martin Kuhr, LL.M. (Medienrecht)
• Verkaufshilfe – Michael Gauder
• BizT@lk AG – CTO Chief Technology Officer Herr Hans-Jörg Fischer
„Prozessintegration in der Cloud (mit AppFabric)“
• Giegerich & Partner GmbH – Geschäftsführer Herr Hans-Joachim Giegerich





