Best Practice
6. Dezember 2011 | Anders als Andere
Kommunizieren
Folgend erhalten Sie Einblick in unseren Geschäftsbereich
Vor über 3 Jahren haben wir uns dafür entschlossen
kleine als auch große Helfer im Vertriebsalltag bei
unseren Beratungen und Vertriebsmandaten als
Effizenzsteigerung zu integrieren. Da wir alle Tools
auch selbst nutzen, und unser Heimathafen die
IT-Branche ist, erhalten unsere Mandanten
Werkzeuge, die sich in der Praxis bewährt haben.
Ein großer Vorteil sind die praxisnahen Erfahrungs-
schätze durch unseren Eigeneinsatz,sowie eine praxisnahe Integration sowie der
erfahrungsreiche Support.
Mit dem heutigen Tipp möchten wir Ihnen unter dem Motto
"Das Wichtigste in Kürze" vermitteln:
Anders als Andere Kommunizieren
Kennen Sie das? Sie erwarten Informationen per Email, öffnen diese und müssen
erstmal 2-5 Anlagen öffnen? Sie benötigen mehrere Klicks, wodurch der Weg
zu den wesentlichen Informationen verlängert wird.
Und was ist mit den Emails, bei denen Sie auf dem ersten Blick erkennen und
Ihr Bauch Ihnen sagt: "Das ist doch eine Copy&Paste-Nachricht". Die besten
Emails sind doch (im ironischen Sinn), die Nachrichten mit über 50 Zeilen die
innerhalb 2-3 Minuten nach einer angekündigten Zustellung bei Ihnen eintreffen.
Der erste Eindruck entscheidet. Auch die erste Email ist entscheidend. Wie
individuell fühlt sich der Empfänger angesprochen und wie sehr hebt sich
Ihre Email von anderen ab.
Ob mit oder ohne Sprachnachricht. Unterschätzen Sie diese Etappe auf
dem Weg zum Erfolg nicht, denn sie beinflusst das Bauchgefühl des
Entscheiders. Fallen Sie auf, wirken Sie markant und nutzen Sie die
zahlreichen innovativen Verkaufshilfen.
Folgend sehen Sie den Screenshot von einer Sprachnachricht, die mit
einem unserer Value Tools schnell und einfach erstellt wurde:
Folgende Ziele erreichen Sie zum Beispiel mit diesem Value Tool:
- Sie kommunizieren nicht wie jeder, Sie fallen auf
- Unser Werkzeug erstellt Ihnen auf Knopfdruck eine eigene
Landingpage, die jedoch nicht von Google aufgefunden werden
kann und nur per Direktlink erreichbar ist
- Ihre Vorlage kann individuell auf Ihr CI angepasst werden
- Bilder und Videos, sowie freier HTML-Code können integriert werden
- Der Leser hat alles auf einem Blick
- Ihr Interessent bekommt einen professionellen Eindruck
- Der Bauch wird durch die Einbindung von Emotionen angesprochen
- Erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen werden verständlicher
- etc.
…mit dem Interaktiven Informationsversand
Im obigen Screenshot sehen Sie im unteren Bereich der Sprachnachricht die
Einbindung eines Flipkatalogs. Im Internet finden Sie zahlreiche Angebote solcher
Lösungen, um Ihre Leistungsbeschreibungen interaktiv zu gestalten. So kann sich
der Leser mehr mit Ihren Produkten und Leistungen vertraut machen. Sie kennen
die Weisheit "Das Auge ißt mit…"? Dies gilt auch für dieses Value Tool. PDF´s
lassen sich schnell in Bilder umwandeln, die automatisch zu einem Katalog
zusammengefasst werden. Hierdurch erhalten Sie auch eine Art Kopierschutz.
Optisch werden Ihre Informationen veredelt dargestellt. Ihre Leser erhalten
den Lupeneffekt, indem Teilbereiche Ihrer Broschüre auf ein Maximum
gezoomt werden können, Ihre Infobroschüre kann mit Musik hinterlegt werden.
Bestechend sind die innovative Bedienelemente, die das Lesen angenehm
und komfortabel machen.
…mit innovativen und mobilen Lösungen
Der Gründer von der Verkaufshilfe Unternehmensgruppe stand vor fast 10
Jahren vor der Herausforderung, neben dem Beruf mit sportlichen
Vertriebszielen, an 4 Abenden der Woche, sich weiterzubilden indem er
erfolgreich Vertriebs- und Marketingökonom studierte. Er ist ein Freund
der papierlosen Dokumentation und so machte er erste Erfahrungen mit
einem Tablet PC, dem Vorgänger der heutigen IPAD´s & Co. Im Vergleich
zu vielen anderen nutze er sein Tablet PC mehr als ein Spielzeug und
entwickelte Methoden sein Wissen einfach und schnell zu archivieren
und zu jeder Zeit am jeden Ort (heute noch) verfügbar zu machen.
Zuvor war er stolzer Besitzer einer der ersten Pocket PC´s und auch hier
war das Motto nicht nur zu spielen, sondern das Gerät zur
Effizienzsteigerung als Arbeitswerkzeug zu nutzen. Haben Sie schonmal
in der mittleren Generation einen Iphone-Besitzer gefragt, was er alles
mit seinem innovativen Mobilitätskünstler macht? Verschiedene
Testansprachen im Geschäftsumfeld kamen über die Nutzung des
Kalenders und der Emails nicht hinaus.
Nutzen Sie Innovationen und mobile Erfassungsgeräte, denn Sie sparen
Ihnen deutlich Zeit und somit Kosten und bei richtigem Einsatz schaffen
Sie fast von selbst für Ordnung. Das vorherige war die interne Sichtweise.
Was jedoch denkt Ihr Geschäftspartner wenn er Sie in der Praxis mit
innovativen Verkaufshilfen sieht? Wer möchte nicht mit Menschen
zusammenarbeiten die immer die Nase im Wind haben und am Puls der
Zeit sind?
Der will mir doch nur Etwas aufschwätzen!?
Kennen Sie den folgenden Verkäufertyp? Er kommt zur Tür hinein, lässt Sie in seiner Aufwärmphase noch recht oft zu Wort kommen und plötzlich entfacht ein Feuerwerk voller Argumente und Gründe weshalb Sie bei ihm kaufen sollten. In gewissen Branchen werden oben drauf noch fadenscheinige Geschichten erzählt, die Ängste wecken und zu einem Kaufabschluss motivieren sollen. Ist diese Art von Verkäufer ein Verkäufer der Zukunft? Welche Eigenschaften und Verkaufsmethoden sind in Zukunft immer mehr gefragt?
In qualifizierten Entscheiderebenen mit Niveau wird das Verkaufen für den zuvor beschriebenen Verkäufer immer schwieriger. Vielen Führungskräften ist es wichtig selbst die Entscheidung zu treffen, bzw. das Gefühl zu besitzen, man(n oder Frau) hätte sie selbst getroffen. Die Verkaufstypen, die mit der Strategie „Quantität statt Qualität“ verkaufen, müssen umdenken. Damit ist gemeint, dass es nicht mehr reicht alle möglichen Argumente dem Gegenüber an Kopf zu werfen, in der Hoffnung, dass eines der Argumente zur Kaufentscheidung führt.
Machen Sie sich daher bewusst: Reden ist Silber, Fragen und Zuhören ist Gold!
Für einen Lacher in unseren Kleingruppen-Coachings sorgt immer wieder das erste Lernspielzeug eines Babys: die kleine Holzkiste mit unterschiedlichen Formen an den Seiten und den dazu passenden Bausteinen. Was möchten wir mit diesem Beispiel vermitteln?
Wir sind uns sicher, dass Sie knapp 100 Argumente für eines Ihrer Produkte und Ihr Unternehmen im Rahmen einer „Nutzenberatung“ finden werden. Doch wie gehen Sie mit der Masse der Argumente um? Gibt es Sinn seine Lieblingsargumente auszuwählen oder schlimmer noch alle Argumente Ihrem Gegenüber an den Kopf zu werfen? Was passiert wenn das Baby einen Baustein nimmt und diesen versucht über eine zu kleine Aussparung in das Innere der Holzkiste zu bekommen?
In der Kommunikation sprechen wir davon, dass das Argument am Gegenüber abprallt und somit wirkungslos ist, weil es z.B. für seine Entscheidung keine Priorität hat oder nicht von Interesse ist!
Setzen Sie sich daher das Ziel, sich an die 20:80-Regel zu halten:
Erfolgreiche Verkäufer lassen reden und haben ca. einen 20%igen Gesprächsanteil indem Sie Fragen stellen, mit denen Sie in Erfahrung bringen, welche der vielen Argumente für eine positive Entscheidung am Wichtigsten sind. Wichtig: Stellen Sie richtige Fragen!
Vor knapp 4 Wochen wurden wir vom www.it-buch-rhein-main-neckar.de eingeladen, im Briefzentrum der Deutschen Post, über unsere Erfahrungen aus der Praxis, hinsichtlich CRM (Customer Relation Management) zu berichten. Ergänzt wurde dieser Erfahrungsbericht durch die Vorstellung innovativer Tools, die den klassischen CRM-Gedanken erweitern. Großes Interesse zeigte sich für unser Sprachnachrichtentools als auch für das Vertriebscontrolling.
Optimales Kundenmanagement lässt sich heute nur noch mit einem leistungsfähigen CRM-System realisieren. Welche Möglichkeiten gibt es? Was sind die Anforderungen? Und was hat das mit dem Thema Marketing zu tun? Erfahren Sie mehr in der nachfolgenden Präsentation.
Veraltete Werbeweisheit oder heute noch anwendbar?
Wem ist diese einfache Regel mit den vier bekannten Buchstaben noch nicht über den Weg gelaufen? Zumindest sollte dies der Fall sein wenn Sie sich mit Marketing und insbesondere mit dem Bereich der Werbung befasst haben. Aufgrund der Einfachheit schmunzeln viele Werbefachleute über diese Formel, da sie schon fast als zu banal erscheint. Warum wir sicher sind, dass diese Werbeformel noch heute ihre Schlagkräftigkeit besitzt erfahren Sie im nachfolgenden Tipp.
Tipp
Die Aida-Formel besteht aus 4 Buchstaben. Den ersten Buchstaben möchten wir Ihnen mit dem heutigen Tipp bewusst machen.
Das erste A steht für = Attention (Achtung)
Der erste Buchstabe zeigt verglichen mit unserer Praxis auf, dass Sie diese Formel auch bei Erstansprachen im Vertrieb anwenden können. Im November 2010 waren wir mit einem unserer Mandanten auf der SPS in Nürnberg, um nach unserem Macher-Prinzip zum einen ein professionelles, jedoch vorallem vertriebliches Messeverhalten bis hin zum Entwicklungsleiter zu vermitteln. Die Mehrheit der proaktiven Standbetreuer, von denen es wenige gibt, die Besucher auf dem Gang ansprechen, beginnen mit der Fragestellung „Wie kann ich Ihnen helfen?“
Wie hoch ist die Wahrscheinlich, dass die fragende Person wirklich „ein Ausrufezeichen setzt“ und somit eine Achtung erzeugt? Warum soll sich der flüchtige Besucher mit Ihnen auseinander setzen? Oder zurück zur Werbung, wie gewinnen Sie mit einer Anzeige, mit einem Werbespot, mit einem Plakat, auf der Internetseite oder mit anderen Werbemedien die Aufmerksamkeit? Indem man ausgetretende Pfade weitergeht oder der potenziellen Zielgruppe keine andere Wahl lässt als sich mit uns zu beschäftigen?
Setzen Sie sich das Ziel den Ihre Zielgruppe dazu zu bringen, Ihre Werbebotschaft bewusst wahrzunehmen. Das ist eine immer schwierigere Aufgabe, Ideen und Innovationen sind gefragt, da es sehr viel Werbung gibt und die Aufmerksamkeit von Menschen, aufgrund der stetig wachsenden Reizüberflutung nur mit Präzisionsarbeit und Kreativität zu gewinnen ist.

Die Verkaufshilfe Unternehmensgruppe betreut langjährig Unternehmen aus der IT-Branche und bietet in ihrem Geschäftsbereich "value tools" CRM- und Effizienztools an. Mit dem Hauptsitz in der Rhein-Main Region, war es für die Verkaufshilfe Unternehmensgruppe ein Muss, sich im IT-Buch Rhein-Main-Neckar zu präsentieren. Mit mehr als 20.000 IT-Unternehmen, über 13.000 Informatik Absolventen p.a. und 300.000 Arbeitsplätzen gehört Rhein-Main-Neckar zu den führenden IT-Regionen.
Bei der Veröffentlichung des IT-Buch Rhein-Main-Neckar präsentierte die Verkaufshilfe Untenehmensgruppe ihr Macher-Image und die gelebte Netzwerkphilosophie. So wurden nicht nur die neuen Prospekte präsentiert, sondern auch aktuelle Kundenprojekte. Die Verkaufshilfe Unternehmensgruppe verfolgt das Ziel, meist doppelt getätigte Vertriebsaufwände zu reduzieren. So bringt die Verkaufshilfe bei einer Zielgruppe, z. B. Elektrotankstellenanbieter, zwei nicht im Wettbewerb stehende Mandanten auf Entscheiderebene ins Gespräch. Untermauert wurde diese Vorgehensweise mit unseren Mandanten, der Elektrotankstellen mittels RFID-Module und -Schlüssenanhänger für u.a. Elektrotankstellen anbietet, um den Strom einfach abzurechnen. Die Elektrotankstellenanbieter haben jedoch aktuell noch die Herausforderung der Nutzung, da nur wenige Verbraucher Elektromobile fahren. Unser weiterer Mandant, der Elektrofahrräder und -Roller herstellt, liefert den Elektrotankstellenanbieter den Mehrwert, dass er mit einem sehr guten Preisleistungsverhältnis den Verbraucher die Elektromobilität schmackhaft macht und dadurch die Nutzung der Elektrotankstellen erhöht.
Darüber hinaus konnten bei ca. 250 Teilnehmern der Ausstellung, folgende Erfahrungschätze in der IT-Vermarktung untermauert werden:
- Internet & Mobile Solutions
- ERP-Software
- Enterprise Applications
- Open Source & AutoID/RFID
- Human Resource Management
- Learning & Knowledge Solutions
- Universities & Communities
- Cloud-Computing
Zur Unterstützung unserer Mandanten der Bio-Branche besuchen wir die Slow Food Messe in Stuttgart am 14.04.2011.
Eine Idee setzt sich durch: „Slow Food“.
Slow Food bedeutet Rückbesinnung auf gute Ernährungstraditionen, auf die Spezialitäten der Regionen. Es steht für die angenehmen Geschmackserinnerungen unserer Kindheit, für die würzigen Tomaten aus dem Küchengarten, für den Braten, der noch nach Schwein schmeckt, für das Brot, das nach Korn und Hefe duftet, den Wein, der wie die Landschaft schmeckt, in der er gewachsen ist, die Wurst, die an die frische Schlachtschüssel erinnert.
Der „Markt des guten Geschmacks“ ist eine Messe für Endverbraucher und Fachbesucher, wo Konsumenten zu Ko-Produzenten werden. Sie ist darüber hinaus eine Plattform für Landwirte, Lebensmittelerzeuger und Gastwirte, die den Slow Food Dreiklang „gut, sauber, fair“ als Grundsatz ihrer Firmenphilosophie in die Tat umsetzen.
Im Anschluss der Messe findet eine Abendveranstaltung des Swabian Networks statt.
Hand in Hand
Gemeinsam mit unserem Mandant präsentierten wir am gestrigen Nachmittag "die Behälterbörse" in Ihrem neuen und maßgeschneiderten Marketinganzug auf einem Fachkongress für Logistikunternehmen in Köln. Die Verkaufshilfe Unternehmensgruppe entwickelte das neue einheitliche Erscheinungsbild (Corporate Identity) mit der Zielstellung, das Unternehmen hochwertiger sowie die Dienstleistungen und das tiefgreifende Know-how stärker hervorzuheben.
Zum Event
Quelle: www.logistikevent.de
Die urbane Bevölkerung wächst. Und stellt dabei Logistik, IT und Handel vor immer größere Herausforderungen. Um die Versorgung der Städte nachhaltig sicher zu stellen, sind neue, ressourcenschonende und effektive Konzepte notwendig. Daran arbeitet das Urban Retail Logistics-Projekt, ein zukunftsweisendes Verbundvorhaben, unter anderem unterstützt vom BMWF, dem EffizienzCluster LogistikRuhr, der REWE-Zentralfinanz eG und dem Fraunhofer IML.
Diesem Thema widmete sich der 7. Logistikevent, welcher in der 27. Etage des KölnSky’s stattgefunden hat. Während der Veranstaltung wurden Herausforderungen bei der Versorgung einer Großstadt deutlich gemacht und diskutiert.
Der erste Veranstaltungspunkt war die Besichtigung des größten Vollsortimentslagers der REWE Group in Köln, welches nach einem Erweiterungsbau (Aug. 2010) mit ökologischem Konzept jetzt so groß wie 16 Fußballfelder ist. Den Gästen wurden die Herausforderungen der täglichen und operativen Versorgungsleistung veranschaulicht.
Anschließend wurden von Oliver Wittig, Supply Chain Manager Deutschland, Henkel AG & CO. KGaA, Dr. Volker Lange vom Fraunhofer IML, Andreas Jäschke, Geschäftsführer der VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH sowie Steffen Frankenberg, Vice President im Zentralbereich DHL Solutions & Innovations der DPDHL, in einem Podiumsgespräch, moderiert von Werner Geilenkirchen, Aspekte dieser Herausforderung beleuchtet.
Die Kernaussagen
"Green ist günstiger nicht wie von Vielen angenommen teurer"
"…wieder weg vom Europalager hin zum Regionallager"
"…horizontale Kooperation ein Lösungansatz"
"REWE, METRO und Co. sind zwar Wettbewerber im Markt, sollten sich jedoch als Partner in der Logistik sehen, indem mehrere Player die Auslieferungen an ein Handelshaus bündeln"
"Cloud Computing, durch die Nutzung gemeinsamer Webdienste, wird als Chance zur unternehmensübergreifender
Eines der ökologischen Wunschbilder
Dankeschön
Nach dem offiziellen Teil ging es zum gemütlichen Teil mit interessanten Networking-Gesprächen über. Vielen Dank an Herzig Marketing und EKUPAC für eine interessante und gelungene Veranstaltung, sowie an über 100 Gäste die Ihre Zeit investiert haben.
Wir laden Sie herzliche zur Cloud Computing Messe ein. Schon früher als Cloud noch SAAS bzw. ASP genannt wurde, hat die Verkaufshilfe sich mit dem Thema Cloud Erfahrungen gesammelt. Unser Firmengründer Thomas W. Frick hat u.a. 2001 auf der Cebit die erste kaufmännische Software im Internetexplorer mit in den Markt eingeführt. Den, seither in mehreren Projekten gewonnenen Erfahrungsschatz nutzte die LiveSein GmbH bei der Vorbereitung ihrer Markteinführung. Am 07.04.2011 präsentiert der Gründer seine zu Facebook-Art verwandte Software, die Unternehmen als Informationsdienst für Projekte nutzen können. Des Weiteren kann man mit dieser Internetsoftware, Videokonferenzen herstellen und Gesprächsinhalte live protokolieren und Aufgaben erfassen. Im Zeitalter der zunehmenden Web- und Telefonkonferenzen ist es das Ziel von LiveSein GmbH, die klassische Protokollerstellung zu ersetzen, indem der Informationsdienst über den aktuellen Stand der Gesprächsergebnisse die Teammitglieder auf dem Laufenden hält.

Dieser Branchentreff richtet sich gezielt an die Geschäftsführer, Vorstände und Unternehmensleitung von IT-Unternehmen und IT-Anwender. 6 IT-Firmen aus dem IT-Buch Rhein Main Neckar werden sich in einer 10-minütigen Präsentation vorstellen und auch ihren Wunsch in Sachen Kooperationen zum Ausdruck bringen. Die vermittelten Inhalte werden kurz und prägnant dargestellt, so dass Sie sofort entscheiden können, ob oder in welcher Form eine Kooperation für Sie sinnvoll wäre.
Die Referenten an diesem Nachmittag:
• CARMAO GmbH – Leiter Competence Center – Datenschutzmanagement Herr Daniel Benthien
• Wiredobjects – Geschäftsführer Herr Sven Wilhelm
• Res Media – Rechtsanwalt Martin Kuhr, LL.M. (Medienrecht)
• Verkaufshilfe – Michael Gauder
• BizT@lk AG – CTO Chief Technology Officer Herr Hans-Jörg Fischer
„Prozessintegration in der Cloud (mit AppFabric)“
• Giegerich & Partner GmbH – Geschäftsführer Herr Hans-Joachim Giegerich
Internetinstrumente | Best Practice
Kombiniert mit unserem neuen CI haben wir vor weniger als 2 Wochen unsere neue Internetseite präsentiert. In kürzester Zeit haben wir ohne Investitionen in Suchmaschinenmarketing unseren Google Page Rank erhöht und stehen aktuell in der Wochenstatistik unter den Top 350.000 genutzten Internetseiten weltweit. (Quelle: www.alexa.com)
Um diese Position einordnen zu können, geben wir Ihnen gerne die Durchschnittplatzierung der von uns analysierten deutschen Internetseiten wieder. Diese liegt zwischen den Plätzen 5.000000 und 20.000000. Gut besuchte Internetseiten liegen in den Platzierungen zwischen 500.000 und 2.000000.
Dieses Praxisbeispiel zeigt Ihnen auf wie wichtig es ist einen Marketingpartner zu haben der nicht nur die Theorie von Internetwerkzeugen kennt, sondern diese auch selbst anwenden kann und die vielen wichtigen Details beim Blick unter die Internet-Motorhaube versteht.
Wenn Sie auch der Meinung sind, dass nicht nur die schönste Internetseite, sondern eine sehr gut besuchte Internetseite Ihren Erfolg steigert, dann sprechen SIe uns an. Unser Internet-Expertenenteam.











